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2020

Janine Willner

Patin 1: Kerstin Czerny

Sie eine Hebamme mit Berufung. Keine andere ist so für Ihre Patientinnen da wie Sie. Egal ob es um Fragen, Tipps oder Tricks, oder Ängste geht. Sie steht IMMER mit Rat und Tat zur Seite nimmt einem all seine Ängste, mit soviel Witz und Charme und Einfühlsamkeit wie es nur einmal geben kann. Auch bei schwierigen Situation steht Sie einem wie der Fels in der Brandung zur Seite wie es kein anderer tun würde. Für mich ist und bleibt Sie die WELTBESTE HEBAMME die es gibt!

 

Patin 2: Inga Saal

Wenn ich meine Hebamme Janine beschreiben soll, reichen ein paar Zeilen nicht aus. Denn sie ist die engagierteste, herzlichste, aufopferndste und bei all ihrer Belastung gut gelaunteste Person, die ich je kennenlernen durfte! Janine lebt für ihren Beruf und geht jeden Tag aufs Neue einen beeindruckenden und bemerkenswerten Spagat zwischen Beruf, Familie und Freunden ein. Ich hatte das Glück, sie bei beiden Kindern nicht nur bei der Geburt, sondern auch in der Schwangerschaft und in der Zeit nach den Geburten und das weit übers Wochenbett hinaus an meiner Seite haben zu dürfen.
Janine bereitet erstklassig auf die Geburt und alles was darauf folgt vor. Sie nimmt Ängste, macht Mut, spendet Trost, hört zu, muntert auf, weiß immer Rat, gibt Sicherheit, ist jederzeit erreichbar, wenn man sie braucht und stellt sich selber viel zu oft an zweite/dritte Stelle! Sie hat mir mal anvertraut, dass sie geraume Zeit unter Schlafstörungen leidet aufgrund all der Bereitschaften, ihrer Rufbereitschaft als Beleghebamme und ihrem zusätzlichen Engagement als Trauerbegleiterin. Aber trotz allem lässt sie niemanden im Stich und brennt weiterhin für ihren Beruf.
Dank ihr und ihrer Begleitung während meiner zwei Geburten, kann ich mich in keinster Weise negativ zu meinem Geburtserfahrungen äußern. Und das scheint im Zuge der Reformen und der Notstände in deutschen Kreißsälen nicht so selbstverständlich zu sein. Sobald sie den Kreißsaal betrat, fühlte ich mich sicher und geborgen und konnte mich fallen lassen. Für meine zweite Geburt kehrte sie sogar etwas früher aus ihrem Urlaub zurück! Janine hat mich und meine kleine Familie sehr intensiv betreut und im Herzen berührt und ist wie eine Freundin für uns.
Sie geht ständig an ihre Grenzen, bekommt teilweise wochenlang kaum Schlaf, bildet sich immer weiter fort und gibt ihren Traum von ihrem Beruf nicht auf, auch wenn permanent neue Steine seitens der Politik in den Weg gelegt werden. Ob Familien in ihr Glück begleiten, sie umfassend aufklären und beraten, Familien nach dem Verlust eines Kindes/Angehörigen betreuen, oder für ihre eigene Familie da sein - ich kenne keine Person, die es mit mehr Stärke und Empathie hinbekommt wie Janine!
Deshalb nominiere ich Janine Willner als die Hebamme des Jahres und bin mit Sicherheit nicht die einzige Frau, die das tut!

 

Patin 3: Vanessa Milligan

Als mir eine Freundin zu Beginn meiner Schwangerschaft Janine empfahl, wusste ich noch nicht, wie wichtig es ist, eine gute Hebamme zu haben. Janine war in dieser wichtigen Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Anfangszeit mit unserem kleinen Tim immer an unserer Seite und sie wird immer ein wichtiger Mensch in meinem Leben bleiben. In entspannter Atmosphäre bereitete sie mich und meinen Mann bereits im Geburtsvorbereitungskurs auf alles Wichtige vor, sodass wir während der Geburt selbstbestimmt entscheiden konnten. Im Kreißsaal hielt sie meine Hand, wenn ich es brauchte und gemeinsam lachten wir in den Wehenpausen. Sie schaffte es, mich zu motivieren als ich aufgeben wollte und teilte die Freude mit uns, als unser kleiner Sohn endlich auf der Welt war. Mit ihrer lieben einfühlsamen Art schaffte sie es jedes Mal, meine verzweifelten Tränen einer teils völlig überforderten Neumama in ein Lachen umzuwandeln. Janine lebt für ihren Beruf und ich kenne niemanden, der es schafft, so auf die Bedürfnisse anderer einzugehen. Wer so viel für andere gibt, hat ein großes Dankeschön verdient! Ein Engel ohne Flügel - vielen lieben Dank an unsere wunderbare Janine!

 

Patin 4: Lisa Buhmann

Janine hat mir als meine Hebamme geholfen 2 gesunde Kinder auf natürlichem Wege zur Welt zu bringen. Betreut hat sie mich von Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende des Wochenbettes und dafür bin ich ihr sehr dankbar. In beiden Schwangerschaften war sie wie eine beste Freundin auf Zeit. Danke. Egal wie stressig oder voll ihr Tag ist, sie nimmt sich immer viel Zeit für ihre zu betreuenden Frauen. Ihre Arbeit als Hebamme macht Janine wirklich mit Leib und Seele und einer Leidenschaft, die man nur hat wenn man seinen Job wirklich liebt.
Bei beiden Geburten hat sie uns im Vorfeld all unsere Ängste aus dem Weg geräumt und uns Mut gemacht. Auch stand sie uns immer mit Rat und Tat zur Seite egal um wie viel Uhr. Die erste Schwangerschaft verlief recht problemlos bis ich über Termin war und das ctg dann Auffälligkeiten bei den Herztönen aufzeigte. Meine Welt ging an diesem morgen für kurze Zeit unter mir gingen so viele Gedanken durch den Kopf was ist mit dem Baby, warum jetzt ohne Vorwarnung der Tag war normal wie jeder andere mir ging es gut bin noch vorm Arzttermin zum Bäcker gelaufen um nach der Untersuchung in Ruhe zu frühstücken, statt dessen wurde ich von meinem Frauenarzt direkt ins Krankenhaus überwiesen zum einleiten der Geburt. Im Krankenhaus angekommen haben die diensthabenden Hebammen mich aufgenommen mir alles erklärt doch meine Tränen liefen weiter. Erst nach langem reden meines Mannes und den lieben Worten von Janine wurde es besser. Gegen Nachmittag wurde eingeleitet, obwohl bei den ganzen tests die vorab liefen wieder alles in Ordnung. Die Hebammen waren sich sicher, ich könne nach der Einleitung wieder nach Hause, da dies bei dem ersten Kind nicht gleich beim ersten mal wirkt. Sie lagen falsch. Am Nachmittag würde ich eingeleitet musste immer regelmäßig zum vor kommen. Mein Mann hat die Klinik am Abend um 19 Uhr verlassen, weil sich nichts getan hat und die Hebamme meinte, es würde sich in der Nacht nichts tun so schnell ginge es nicht, aber auch sie lag falsch. Um 19.15 Uhr stand ich unter duschen und da fingen die Wehen an von null auf hundert im wahrsten Sinne des Wortes. Bei der Untersuchung war ich bereits bei 4 cm daraufhin wurde Janine informiert und kam so schnell sie konnte zu mir ins Krankenhaus. Auch mein Mann kam wieder zurück gefahren, er schaffte es Grad mal was zu essen. Sollte wohl so sein. Es ging alles einfach für mich viel zu schnell. Während der Geburt gab es Momente in denen ich nicht mehr wollte, doch Janine hat mir wieder mit gemacht und mich mit ihrer sehr ruhigen und herzlichen art zurück geholt. Um 22.44 Uhr erblickte unsere Tochter das Licht der Welt völlig gesund.
Als ich nach knapp 1,5 Jahren wieder freudig berichten konnte schwanger zu sein, stand für mich sofort fest die Janine muss mich betreuen. Und ich hatte Glück. Trotz des Hebammenmangels unter dem viele Frauen sehr leiden habe bei ihr wieder einen Platz bekommen. Ich wusste sofort bei ihr bin ich wieder in den richtigen Händen, die mich wieder durch alle Phasen führt und mir zur Seite steh. Auch die zweite Schwangerschaft verlief problemlos. Wie auch im der ersten hatte ich nie Senkwehen gehabt. 4 Tage vor dem ET hatte ich Vorsorge beim Frauenarzt, alles war in bester Ordnung keine Anzeichen einer bevorstehenden Geburt. Seine Worte zu mir waren, es wird noch dauern, das Baby liegt noch zu weit oben und in der falschen Position als Frosch lässt es sich schlecht starten. Er war sich sicher, wir würden uns in der darauf folgenden Woche zur Kontrolle sehen, dies sollte wohl nicht sein er lag mit seiner Vermutung falsch. Einen kontrolltermin bei Janine war auch vereinbart am Tage des errechneten Termins. Einen Tag nach dem kontrollbesuch beim Frauenarzt machte ich einen langen Spaziergang mit meiner Tochter und einer Freundin mit ihrem kleinen Sohn. Wir liefen durch den Ort, aßen gemeinsam ein Eis und tobten dann noch alle gemeinsam bei uns im Garten rum. Am Abend legte ich unsere Tochter zu Bett und ging nochmal einen Film schauen. Um 23.30 wollte ich ins Bett. Ich lag noch gar nicht richtig, da wusste ich eben ist die fruchtblase geplatzt. Schnellen Schrittes zur Toilette mit nasser Hose, ein ekliges Gefühl, lief es schon Schwallartig. Mein Mann kam Grad erst von der Arbeit da rief ich ihn zu mir, weil ich nicht mehr vom Klo wollte. Er rief Janine an, leider haben wir sie vom schlafen abgehalten sie wollte Grad ins Bett. Sie zog sich wieder um und kam zu uns nach Hause. Bei der Untersuchung sagte sie zu mir: ich habe gewusst, dass wir den Termin am ET nicht zur Vorsorge brauchen sondern ihr am Wochenende zur Entbindung ruft. Ich musste schmunzeln und zitterte, weil mir kalt war. Bei der Untersuchung tastete sie alles ab keine Veränderung zur Diagnose vom FA aber ihr Blick wurde trüb als sie ihre Hand wieder raus zog. Sie schaute mich an und sagte wir müssen sofort ins Krankenhaus grünes Fruchtwasser die kleine hat frech ins wasser gekackt -lachen- und bittet meinen Mann den Krankenwagen zu rufen. Ich war wieder aufgewühlt und wusste nicht so recht was passiert, doch Janine beruhigte mich wieder gab mir Mut und nahm mir die Angst. Ich wäre gerne normal gefahren schließlich ging es mir gut, aber der Kopf war noch über dem Becken nicht spürbar und die Position nicht optimal, so dass ich mich nicht mehr bewegen durfte. Zu viert haben sie mich dann nachts gegeb 00.30 uhr auf der Trage in den Krankenwagen getragen. In meinem beisein informierte Janine den kreisssaal und gab Anweisungen weiter. Sie sagte zu mir sobald es los geht meldet sich die diensthabenden Hebammen bei ihr und sie kommt zu mir (zu dem Zeitpunkt waren noch keine Wehen vorhanden). Die Fahrt kam mir ewig vor und furchtbar, meine Gedanken kreisten wieder was wäre wenn.. doch es halt alles nichts. Im kreisssaal angekommen wurde ich schon empfangen und ins behandlungszimmer gebracht. Zur Kontrolle wurde das ctg angehängt bisher noch unauffällig, nach 10/15 Minuten kam die Hebamme wieder leichte wehen wurden angezeigt, bei der vaginalen Untersuchung schlug sie um und sagte es geht los sie ruft sofort Janine an. Zeitlich waren wir hier bei knapp 1.30 Uhr. Janine kam so direkt gefahren mit den Worten hätte ich doch gleich mit fahren sollen bin grade nochmal kurz ins arbeitszimmer. Es brachte mir ein Lächeln ins Gesicht. Die wehen wurden stärker und anders wie bereits von der ersten gekannt. Während der Geburt merkte ich bereits, dass etwas nicht stimmt. Beim pressen merkte ich wie sich das Baby zwar vor schob aber immer wieder zurück rutschte. Zwischen durch merkt ich, dass Janine weg war und als sie wieder kam kam kurze Zeit später eine zweite Hebamme. Wir versuchten es alles gemeinsam, doch das Baby wollte nicht. Der Kopf war schon da das merkte ich, aber keiner sagte etwas. Ich sah nur besorgte Blicke um mich rum kurze Zeit später kam eine dritte Hebamme und meine Worte waren: das kann ja was werden wenn ich gleich 3 Hebammen beschätige. Alle arbeiteten Hand in Hand ganz präzise und mit höchster alarmbereitschaft und vollster Konzentration. Ich musste die Position wechseln wusste nicht wie, aber Janine hat mir wieder Mut zu gesprochen und mich zurück zur Ruhe geholt. Gemeinsam haben wir mich alle zusammen gedreht und dann ging es auch schnell. Um 3.45 erblickte unsere zweite Tochter das Licht der Welt, ebenfalls gesund. Bis der erste Ton von der kleinen kam war alles ganz leise. Sie lag bei mir ein paar Minuten tonlos und ihr Kopf war blau unter der käseschmiere. Doch dann der kleine Schrei des Babys ich war überglücklich. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, der Kopf war bereits einige Minuten auf der Welt und schon blau angelaufen als die anderen Hebammen zur Hilfen kamen. Janine hatte schon alle Maßnahmen in die Wege geleitet gehabt bevor der Kopf da war, weil sie im Gefühl hatte es könnte evtl. Schwierig werden. Nachdem Schrei des Babys gab Janine Entwarnung und ließ alles wieder zurück rufen. Ich war überglücklich über alles. Ich bin dankbar, dass es in dieser Situation nicht in Stress ausgeartet war im kreisssaal und alle ruhig geblieben sind, selbst mein Mann sagte mir nichts um mich nicht zu beunruhigen. Im Nachgang denke ich nun ist an beide Geburten zurück und denke mir es so sollte alles so kommen wie es gekommen ist.
Ich danke Janine für ihre Arbeit von ganzem Herzen und hoffe, dass sie noch einige Jahre in ihrem Beruf als Hebamme bleibt zu dem Serie wortwörtlich berufen wurde und mich einigen Kindern zur Welt hilft bzw. helfen kann. Eine Geburt ohne Hebamme ist für mich unvorstellbar und wird es in weiter Zukunft hoffentlich nie geben. Ich finde es wichtig in diesem Moment jemanden an seiner Seite zu haben, der einem Mut macht und hilft nicht aufzugeben oder nachzulassen.
Deshalb zum Abschluss nochmal ein riesen Dankeschön an dich liebe Janine. Bleib so wie du bist und gib deine positive Energie und Ruhe an alle weiter.

 

Patin 5: Sandra Tropiano

Wir nominieren unsere Herzenshebamme Janine Willner. Sie war unsere Hebamme bei beiden Kindern. Sie ist Hebamme mit Herz und Seele. Bei unseren ersten Tochter wusste ich noch nicht was mich erwartet. Janine war jederzeit so locker und wusste genau wie sie mit mir umgehen muss. Es war wirklich total entspannt. Am Ende war ich schon richtig weit mit der Geburt, nur leider waren die Herztöne meiner Tochter alles andere als gut. Janine hat wirklich alles versucht was nur ging, am Ende wurde dann mit den Ärzten entschieden, dass es ein Kaiserschnitt werden muss. Unsere Tochter war ein Sternengucker und wie sich beim Kaiserschnitt herausgefunden wurde, hätte sie nie die Chance bekommen normal zu kommen. Ich hatte noch 2 Nebenplazenten die es ihr unmöglich gemacht haben. Janine war zu jederzeit für mich da. Ich konnte leider nicht richtig stillen, da meine Milch erst später kam. Unglücklicherweise mußte meine Tochter 1 Tag nach der Geburt auf die Kinderstation, was das stillen nicht begünstigte. Auch hier half sie mir wo sie nur konnte. Ich fühlte mich super aufgehoben und auch mein Mann fühlte sich immer in guten Händen. Somit war klar, auch bei unserer 2ten Tochter, ist sie unsere Hebamme. Und auch diesmal war sie die treibende Kraft die aus ihrer jahrelangen Erfahrung heraus gesehen hat, dass mein Bauch und dementsprechend meine Tochter nicht richtig liegt und sie mir erneut zu einem Kaiserschnitt rät. Sie hat gleich die Ärztin gerufen, die mich erneut kontrollierte und am nächsten Tag wurde unsere 2te Tochter geholt. Und auch hier war ihrer Erfahrung gold wert. Denn die Ärztin bestätigte nach der Geburt, dass auch unsere 2te Tochter keine Chance gehabt hätte auf normalen Wege zu kommen.
Daher ist für uns ganz klar, Janine Unsere Hebamme des Jahres. Vielen Dank Janine für deine tolle Arbeit

 

Patin 6: Yasmin Torsiello

Janine hat meine Tochter Emilia im Februar 2019 auf die Welt gebracht. Sie kam mit einer erst unentdeckten Fehlbildung im Gesicht zur Welt. Verschiedene Kinderärzte nahmen mich dann im Laufe der nächsten Zeit nicht ernst, "keine Sorge, das verwächst sich", so oder so ähnlich lauteten immer wieder die Aussagen. Janine hatte aber weiterhin im Gefühl, das etwas nicht stimmte, motivierte mich immer wieder am Ball zu bleiben und empfahl mich an andere Stellen. Zum Glück, eine notwendige Operation wurde letztendlich letzten Dezember durchgeführt. Und ich bin so unglaublich dankbar, so eine tolle Hebamme an meiner Seite gehabt zu haben, ohne sie wäre das alles nicht so gelaufen und mein Kind hätte weitere gesundheitliche Schäden genommen.
Ihre Betreeung war immer liebevoll,wertschätzend, lustig und einfach toll, ich würde Janine jeder Frau an die Seite wünschen!

 

Patin 7: Robyn O'Connell

War zum zweiten Mal meine Hebamme und ich wollte sie niemals missen. Sie ist immer für einen da und schenkt einem so viel Mut und beruhigt einen allein schon mit ihrer Präsenz. Vor allem bei meiner ungeplanten Hausgeburt. Sie war immer erreichbar und machte sich sofort auf den weg zu mir, als es ernst wurde. Nicht nur ich habe sie ins Herz geschlossen, sondern meine komplette Familie (großer Sohn, mein Mann, meine Mutter, meine Tante.....)
Bei ist die Hebamme nicht ihr Beruf sondern ihre Berufung!!

 

Patin 8: Mona Cosentino

Janine war meine Hebamme und hat mich von Anfang an begleitet und stand mir mit Rat und Tat zu jeder Zeit zur Seite. In der 36. Schwangerschaftswoche wurde mir schwarz vor Augen, ich hatte Sehstörungen und mir war unglaublich schwindelig. Nachdem mich meine Frauenärztin relativ schnell abgefertigt hatte, habe ich mich an Janine gewandt. Sie hat sich die Zeit genommen und mich nochmals untersucht und mich dann auch ermutigt vorsichtshalber schon mal in den Kreißsaal zu fahren um eine Schwangerschwaftsvergiftung definitiv auszuschließen. Zum Glück hat sich dieser erste Verdacht nicht bestätigt. Am Tag der Entbindung hatte ich morgens früh um 6 Uhr das Gefühl, dass ich mir in die Hose gemacht habe, ich setzte mich recht schnell mal wieder mit meiner Hebamme in Verbindung, Dank ihres Tipps die pH-Teststreifen zu Hause zu haben, wussten wir schnell, dass das Fruchtwasser war, das abgegangen ist. Sie sagte mir, dass ich umgehend in den Kreißsaal fahren sollte und ich tat dies auch. Janine war da als die Wehen richtig losgingen und hat mich unterstützt, mir gut zu gesprochen und mich immer wieder ermutigt. Es war meine erste Entbindung und ich wusste nicht was auf mich zu kam. Nach mehreren Presswehen war klar, dass meine Tochter "Sternenguckerin" ist und sie deshalb Probleme hat durch den Geburtskanal zu gelangen. Janine hat mir alles in Ruhe erklärt, mir gesagt was Sache ist und mich zu keiner Zeit im Unklaren gelassen. Sie hat mich ermutigt immer wieder die Position zu verändern, mich aktiv unterstützt und mich immer wieder aufgefordert wann ich wie pressen muss. Auch als ich ziemlich schnell nach der Entbindung in den OP kam, da ich viel Blut verloren hatte, konnte ich mit Janines Unterstützung und Hilfe eine wunderschöne erste Entbindung erleben. Eine natürliche Entbindung ohne Gewalt und selbstbestimmt. Ich kann sagen, dass die Geburt meiner Tochter das schönste Erlebnis bisher war!

 

Patin 9: Nathalie Esteban Jimenez

Hallo liebes Herz & Mut Team,
Janine Willner hat unsere beiden Kinder auf die Welt gebracht. Wir haben sie bei der Vorsorge unseres Großen kennengelernt und sie für die Geburtsbegleitung gebucht. Ich bin sehr froh darüber. Janine hat eine ganz liebevolle besondere Art, die wir kennenlernen durften. Mein Sohn wollte nicht ins Becken rutschen, alle im Kreißsaal meinten ich soll mich auf einen Kaiserschnitt vorbereiten. Doch ich habe ihn spontan entbinden dürfen. Ich denke auch, dass das durch den Einsatz und die Ideen von Janine möglich war.
Die Nachsorge von ihr war auch sehr einfühlsam. Bei Fragen hat sie sich sofort gemeldet und einen Rat gewusst. Als ich mit meiner Tochter schwanger war , war für uns klar, dass wir wieder das gesamte Paket bei Janine buchen. Auch meine Tochter hat sich bis zuletzt ständig gedreht. Als es zur Geburt kam, die Wehen immer stärker wurden, kam sie zuhause vorbei und fuhr mit mir ins Krankenhaus. Im hebammengeleiteten Kreißsaal schaffte sie eine sehr schöne entspannte Stimmung und ich schaffte die Geburt ohne Geburtsverletzung mit meiner kleinen Sternguckerin in 1,5 Std. Sie probierte eine Stunde mit Unterstützung der Ärztin mit allen möglichen Tricks und Kniffen die Plazenta zu lösen.
Einen Tag nach der Geburt hatten wir einen familiären Schicksalsschlag. Janine nahm sich die Zeit in der Wochenbettbetreuung mit uns darüber zu sprechen und das Geschehene zu verarbeiten. Durch den Stress blieb mir über Nacht plötzlich die Milch weg. Janine kam zwei mal am Tag um mit mir abzupumpen und die Kleine anzulegen. Sie empfohl mir Nahrungsergänzungsmittel, Homöopathie, Ruhe und einen Arztbesuch. Neben eines Milchstaus bekam ich nochmal eine Spritze, die übrige Reste aus der Gebärmutter durch erneuten Einsatz von leichten Wegen transportieren sollte (Körper stoppt sonst Milchproduktion, weil er denkt ich bin wieder/noch schwanger) Nach vier Tagen Kampf und vielen Tränen kam die Milch wieder, doch meine Tochter wollte nicht mehr an die Brust. Janine hatte die Idee besondere Stillhütchen zu versuchen. Seit dem habe ich mehr Milch als die Kleine (8 Monate alt) trinken kann und sie trinkt immer noch neben dem Mittagsbrei komplett an der Brust.
Janine hat sich immer viel Zeit für uns genommen und ist auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Ohne sie wäre bestimmt einiges anders gelaufen.
Bei beiden Geburten wusste ich es wird alles gut, wenn sie da ist und mich begleitet. Und so war es auch. Ich konnte mich konzentrieren und hatte keine Angst , weil ich wusste sie gibt alles. Es war so schade, als der letzte Besuch anstand und wir wussten sie kommt danach nicht mehr um uns zu begleiten. Es ist als würde die beste Freundin, der man alles anvertraut, gehen.
Auch heute hilft und unterstützt sie noch einige Male bei Fragen. Wir sind so froh, dass sie uns begleitet hat. Für ihren hundertprozentigen Einsatz hat sie den Titel "Hebamme des Jahres" sehr verdient.

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